09.02.21

Dranbleiben - wenn das Geld knapp wird

Unerwartet hat es viele Menschen getroffen: Sie haben genügend verdient, Geldsorgen kannten sie nicht – dann kam die Corona-Krise. Und mit ihr die Frage, wie es finanziell weitergeht. Die Diakonie Württemberg hilft mit einem Notfond.

... wenn das Geld knapp wird

Erst Kurzarbeit, dann Arbeitslosigkeit. Oder es geht fast nichts mehr, weil man selbstständig ist – in der Gastronomie oder als Veranstaltungstechniker. Oder eine Krankheit zwingt einen in die Erwerbslosigkeit.

Dazu kommen die Menschen, die schon vor der Corona-Krise ihre Miete gerade so aufbringen konnten und Kredite abzahlen müssen. Sich neue Schuhe kaufen oder die Kinder technisch fürs Lernen zuhause ausstatten, das ist schwierig.

Die Diakonie in Württemberg hilft mit ihren Schuldnerberatungsstellen. Menschen in finanziellen Notlagen werden beraten und begleitet. Oft gilt es, zunächst gemeinsam alle Bescheide und Rechnungen zu sortieren und die Existenz zu sichern. Viele dieser Dienste haben einen Hilfsfonds für Notfälle, wenn Menschen rasch finanzielle Unterstützung brauchen. Solche Fonds sind auf Spenden angewiesen.

„Macht also einander Mut und helft euch gegenseitig weiter, wie ihr es ja schon tut.“ 1. Thess. 5,11

Die Diakonische Werk im Kirchenbezirk Tübingen berät und hilft Menschen in Not und schwierigen Lebenslagen. Eine Beratung erfolgt in den Bereichen Sozial – und Lebensberatung, Kurberatung und beim  Jugendmigrationsdienst. Weitere Arbeitsbereiche sind die Flüchtlingshilfe und das Gemeindediakonat. Von der Fachberatungsstelle „Gesundheit – Alter – Pflege“ werden Diakonie- und Sozialstationen im Evangelischen Kirchenbezirk beraten.

Diakonisches Werk Tübingen

Hier können Sie spenden:

Diakonisches Werk Tübingen, DE82641500200000048622, Stichwort: DiakonieWue2021/1/TÜ