24.03.20

"Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet." (Römer 12,12)

Ein Aufruf zum Gebet von Dekanin Elisabeth Hege und Christine Lichtenberger-Maier, Vorsitzende der Bezirkssynode des Kirchenbezirks Tübingen.

Liebe Gemeindeglieder im Kirchenbezirk Tübingen,
in diesen Wochen bedeutet die Corona-Krise eine große Herausforderung für unsere Gesellschaft und für das Gemeindeleben. Wir können auf vielen Ebenen dazu beitragen, diese Krise zu bewältigen.
Derzeit ist es nicht möglich, dass Gemeinden zum Gottesdienst oder zu Andachten einladen.
Aber wir können gemeinsam beten.

In vielen Gemeinden läuten die Glocken jeden Abend.
Und Sonntag morgens zur gewohnten Gottesdienstzeit.

Wir laden Sie ein,
am Abend, wenn die Abendglocken läuten,
und am Sonntagmorgen, wenn die Glocken zur Gottesdienstzeit läuten,
ein Gebet zu sprechen und sich so mit anderen Menschen verbunden zu wissen.

Anregungen und Hilfen dazu finden Sie hier.

An vielen Orten singen Menschen zur Zeit abends um 19 Uhr das Lied „Der Mond ist aufgegangen“. Vielleicht stimmen Sie mit ein.
Und sonntags bieten die Kirchengemeinden ebenso wie die Evangelische Landeskirche Andachten und Gottesdienste zum Mitfeiern an.
Gottes schützende Hand möge Sie umfangen, halten und trösten!
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Zeit,

Ihre
Dekanin Elisabeth Hege
Christine Lichtenberger-Maier, Vorsitzende der Bezirkssynode des Kirchenbezirks Tübingen